Kolumne Nr.
17
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2019
Der idiopathische Zehenspitzengang: Drei Zehenspitzengänger behandle ich zurzeit bei mir in der Praxis: Eine Zweieinhalbjährige, die munter plappert und Hindernisse übersieht, weil sie schon das Ziel weiter vorne anstrebt. Ein Kindergärtner, der immer alles eher gehetzt erledigt und zu allem sagt, wie einfach doch diese Aufgabe sei. Ein Drittklässler, der schon früher zu mir kam, als er mit vier Jahren wegen seinen Koordinationsproblemen auffiel.
Kolumne Nr.
16
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2018
„Testung der Somatosensorik – aktuelles aus Praxis & Forschung“
Die Relevanz der Haut-, Muskel- und Gelenkrezeptoren als Informationsquellen für unsere Bewegungsplanung und unser Handeln wird in der Behandlung von Kindern mit neurologischen Einschränkungen oft zu wenig beachtet. Und dies obwohl gerade Kinder vom ersten Lebenstag, ja bereits im Bauch der Mutter, mit den Wahrnehmungen über das somatosensorische System die Welt entdecken
Kolumne Nr.
15
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2018
Oropharyngeale Dysphagie: Während der Therapie mit CP-Kindern habe ich manchmal alle Hände voll zu tun: Hier das Kind mit einem neuen Anreiz herausfordern, dort den Fuss-Boden- Kontakt oder die Beckenstellunganbahnen und schlussendlich zwischendurch noch den Speichel abtupfen. Das Themader Mundmotorik wird von den Eltern auch immer wieder angesprochen.
Kolumne Nr.
14
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2018
„Mehr nützt mehr“, trifft diese Aussage auch auf unsere Therapie zu? Profitieren die Kinder wirklich stärker von mehr Therapieeinheiten pro Woche? Da dieses Thema sowohl Fachpersonen wie auch Eltern interessiert, wird sich diese Kolumne damit auseinandersetzen. Zum Schluss möchte ich den Blickwinkel öffnen und mögliche Schlussfolgerungen für unseren Alltag als Therapeutinnen und Therapeuten ziehen.
Kolumne Nr.
13
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2018
Der flexible Knick-Senk-Fuss: Im Praxisalltag werden mir oft Kinder von 3 bis 16 Jahren mit dieser « Fussproblematik » überwiesen. Damit wir den Eltern klare Aussagen und dem Kind gezielte Angebote machen können, möchte ich mich genauer damit auseinandersetzen. Leider besteht relativ wenig Evidenz.
Kolumne Nr.
12
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2018
Für zielgerichtete Bewegungshandlung brauchen wir Informationen über unsere Umwelt (Exterozeption) und unseren Körper(Interozeption). Diese werden unter anderem durch die Oberflächensensibilität der Haut und die Propriozeption (Rezeptoren in Gelenken und Muskeln)aufgenommen.1 Zusammen bilden sie die Basis für unsere Körperwahrnehmung und die Bewegungskontrolle über das „Feedback-System“.2