Kolumne Nr.
34
|
2022
Sagen, wenn etwas wehtut: Schmerzen und Unterstützte Kommunikation
Niemand möchte Schmerzen haben. Eltern möchten nicht, dass ihr Kind leidet. «Wir möchten gerne, dass unser Kind seine Schmerzen mitteilen kann, damit wir ihm helfen können» ist ein Wunsch, der häufig von Eltern geäussert wird.
Kolumne Nr.
33
|
2022
Ziel des Wissenstransfers ist die Integration der neusten Erkenntnisse aus der klinischen Forschung in die Praxis. Mit einher geht das Hinterfragen von Massnahmen, welche schon lange zu unserem Repertoire gehören. Ein Thema, das uns häufig beschäftigt, ist das Vorbeugen oder Behandeln von Bewegungseinschränkungen und eine der wohl am weitest verbreiteten Massnahmen: das Dehnen.
Kolumne Nr.
32
|
2022
Zehn bis zwölf Musselintücher, die täglich in die Wäsche wandern – ein Kennzeichen von Kindern, die unter Siallorhö (unkontrolliertem Speichelverslust) leiden. Die Tücher müssen regelmässig gewechselt werden und wandern - je nachdem, wieviel Ersatz das Kind im Rucksack hat - in eine Tüte oder werden zum Trocknen und Wiederverwenden aufgehängt.
Kolumne Nr.
31
|
2021
Hattest du auch schon die Möglichkeit, in eine virtuelle Welt einzutauchen? In der Kinder Reha erarbeiten Corinne Ammann und ihr Team virtuelle Welten für Kinder mit motorischen Einschränkungen. Die Kinder können diese phantastischen Landschaften mit einer Virtual Reality (VR) Brille entdecken. Wenn du einen Einblick hierzu haben möchtest, klicke diesen LINK.
Kolumne Nr.
30
|
2021
Siallorhö bei Kindern mit CP – Behandlungsansätze (I)
Montagmorgen, 9h. Der Schulbus trifft bei der SKB ein und L. wird von ihrer Klassenlehrerin in Empfang genommen. Die erste Handlung nach der Ankunft ist der Griff in den Rucksack – das nasse Halstüchlein wird gegen ein frisches ersetzt. Um 15h erfolgt der letzte Halstuch-Wechsel. Zehn feuchte Halstücher nimmt L. nach Hause zum Waschen – eine tägliche Routine. Denn L. verliert ständig Speichel.
Kolumne Nr.
29
|
2021
Wie unterschiedlich Therapie nach einer Frühgeburtlichkeit stattfinden kann, erstaunt mich immer wieder. Es hängt zum einen von den betreuenden Fachpersonen auf der Neonatologie und zum anderen von den nachbetreuenden Kinderärzt*innen ab. Die Entscheidung, ob eine Therapie aufgegleist werden soll ist nicht einfach, da Eltern nach der langen Zeit auf der Neonatologie oft einfach in Ruhe zu Hause mit ihrem Baby ankommen möchten.